Assistenz in unseren Praxen (so genanntes „Mentoring”) für Homöopath/innen

Generell sind wir für offen für alle, die eine abgeschlossene Homöopathieausbildung (bevorzugt Aude Sapere Absolventen) nachweisen können. InteressentInnen aus anderen Ausbildungsstätten sollten vorher mindestens ein Jahr an unserem Ambulatorium teilgenommen haben, um unsere Arbeitsweise kennen zu lernen. Dies gibt ihnen die Möglichkeit sich mit unserer homöopathischen Denk- und Arbeitsweise vertraut zu machen, damit die Assistenz fruchtbar ablaufen kann.

Im Ambulatorium können sie unter anderem unter Supervision eigenständig Anamnesen erheben, als auch die Fallanalyse und -dokumentation vertiefen. Dieses Know-how fördert die Effizienz beim „Mentoring” beträchtlich.

Ein „Mentoring” in unseren Praxen bedeutet, dass Homöopathieschüler die tägliche Arbeit mit den Patient/innen mitverfolgen dürfen. Sie bekleiden dabei eine aufnehmende, passive Rolle - im Gegensatz zu Assistenz, die im strengeren Sinne aktiv ist. Dabei verfeinern sich allmählich die rezeptiven Fähigkeiten der Studierenden, was schließlich eine Verbesserung der eigenen Anamnese- und Fallanalysetechnik zur Folge hat. Nur der Form halber sei angemerkt, dass dabei strikte Schweigepflicht herrscht.

Bewerbungen mit kurzem Lebenslauf und Ausbildungsnachweisen bitte an unsere Praxen.